1993 (Kurzbericht)

Oberst Eckhard Meyer eröffnet am 23. Januar um 18.25 Uhr die Jungschützen-Generalversammlung. Einstimmig wird von den Mitgliedern eine neue Vereinssatzung verabschiedet. Dabei wird entschieden, dass der Jungschützenverein in das Vereinsregister eingetragen werden soll. Seit 1993 ist die 1848 gegründete Bredenborner Jungschützenabteilung damit eine von wenigen juristisch eigenständigen Jungschützenvereinen in Deutschland.

Zudem stimmt die Versammlung bei 16 Gegenstimmen der bereits im Vorjahr angedachten Beitragserhöhung auf 25 Mark zu.

Beim Königschießen am 20. Mai kann sich Holger Benkelberg nach einem Stechen mit Jörg Appelt, Dirk Bickmann und Martin Potthast als neuer Jungschützenkönig feiern lassen. Neue Regentin wird Eva Finke. Vom 24. bis 26. Juli wird dann das Liborischützenfest gefeiert. Für Musik sorgt erneut die „Sunnyday“-Band. Der Festumzug am Sonntag kann aufgrund eines Regenschauers erst mit Verspätung beginnen. Zudem muss er witterungsbedingt abgekürzt werden. Die Stimmung kann dies aber nicht trüben. Bester Laune präsentieren sich die Bredenborner Jungschützen auch beim Oktoberfest, das am 10. Oktober im Vereinslokal Hubertushof steigt. Leider lässt die Beteiligung jedoch zu wünschen übrig. Beim „Spiel ohne Grenzen“ des SV Germania landen die Jungschützen auf dem zweiten Platz.